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Chakra Workshop am 15. März von 13:00 – 18:00 Uhr

Chakra-Arbeit für Gesundheit
und inneres Wachstum

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 Inhalte:

[rb_list type=”arrow1″][rb_list_item]In diesem Workshop erfahren Sie, welche Körperbereiche jedem Chakra zugeordnet sind, wie Sie das harmonische Gleichgewicht der Chakras wiederherstellen und gezielt Störungen beheben können.[/rb_list_item][rb_list_item]Umfassend zu jedem Chakra: Zuordnung zu Drüsen, Seelenlagen, Farben, Edelsteinen und Aromaölen.[/rb_list_item][rb_list_item]Praxis: Yogaübungen, Mantras, Mudras, Atemt- und Meditationstechniken zur Aktivierung der Chakras.[/rb_list_item][/rb_list]

 Ort und Kosten:

[rb_list type=”arrow1″][rb_list_item]Samstag, 16. März[/rb_list_item][rb_list_item]13:00 – 18:00 Uhr[/rb_list_item][rb_list_item]Große Wallstr. 47, Physio Gym, 3. OG[/rb_list_item][rb_list_item]Max. 10 Teilnehmer.[/rb_list_item][rb_list_item]40,00 Eur bis 10.03. danach 45,00 Eur[/rb_list_item][/rb_list]

Anmeldung:

[contact-form-7 404 "Nicht gefunden"]
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Die sieben Chakras

– Energie- und Bewusstseinszentren im menschlichen Körper – beeinflussen unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Der Begriff Chakra bedeutet in Sanskrit so viel wie Wirbel oder Rad. Die Chakras sind keine materiellen, anatomisch festlegbaren Zentren, sondern Energiewirbel der menschlichen Aura. Man unterscheidet sieben Hauptchakras, die in etwa der Lage der endokrinen Drüsen zugeordnet und mit den Energiebahnen entlang der Wirbelsäule verbunden sind. Dabei ist jedes Chakra konkreten körperlichen und seelischen Aspekten zugeordnet. Die sieben Chakras haben unmittelbaren Einfluss auf die Drüsen- und Hormontätigkeit. Je nach Lage schützen sie die Drüsen vor Fehlfunktionen und Erkrankung.
 

Chakra-Arbeit

Bei der Chakra-Arbeit geht es vor allem darum, Lebensenergie im Körper zu speichern, um die persönliche Entwicklung und die Gesundheit zu fördern. In diesem Zusammenhang kommt ein Begriff aus der Yogatradition zum Tragen, Prana (=die universelle Lebensenergie). Die Lebensenergie Prana nährt Körper, Seele und Geist. Nach der Yogalehre strömt Prana in feinen Energiekanälen, den Nadis.
Das Anregen des Energieflusses in den Nadis ist eines der Hauptanliegen der Yogapraxis. In der Tradition wird von 72 000 Nadis ausgegangen, die ein feines Energienetz bilden. Dieses Netz deckt – vom Nabel-Chakra aus – den ganzen Körper ab. Für die Praxis sind allerdings lediglich die drei Hauptnadis Sushumna, Ida und Pingala von Bedeutung. Diese drei Verbindungsbahnen müssen gut ausgeprägt sein, um die Energie zwischen den Chakras zu transportieren. Die kosmische Lebensenergie wird in der bilderreichen Sprache der Inder als Zusammengerollte Schlange beschrieben, die im Wurzel-Chakra schläft – die Kundalini oder Kundalini-Shakti. Durch die Yogapraxis und insbesondere durch das auf die Chakras bezogene Kundalini-Yoga wird die Schlangenkraft geweckt und über die einzelnen Chakras nach oben geleitet. Bei diesem Aufstieg der Energie spielen die drei Verbindungsströme (Hauptnadis) zwischen den Chakras eine besondere Rolle. Fließt die Lebensenergie ungehindert durch die Nadis, so kann die Schlangenkraft (Kundalini) optimal nach oben aufsteigen. Dies bedeutet starke Gesundheit, zunehmende Entwicklung und optimale Erfüllung des Menschen.[/one_half]
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